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 Mit diesem Leitfaden wird der Weg von der Entspannung des Körpers, in eine tiefere Körperwahrnehmung, bis zu einer Veränderung des Lebensgefühls beschrieben.

 Einführung:

Meditation ist hauptsächlich bekannt in Verbindung mit religiöser Praxis. Weniger bekannt ist, dass sich Meditation ganz allgemein mit dem Bewusstsein beschäftigt. Also nicht nur mit den hochsubtilen Ebenen eines spirituellen Bewusstseins, sondern jede Ebene des Bewusstseins ist mit eingeschlossen, gerade auch unser ganz normales Alltagsbewusstsein, zu dem hauptsächlich das Denken und unsere emotionalen Empfindungen gehören.
Auf diesem Hintergrund wird deutlich, dass Meditation erst einmal ein Weg persönlicher Selbstentwicklung und Psychotherapie ist.

Über Meditation haben wir die Chance bewusster zu erfahren, wie unser alltägliches Bewusstsein funktioniert. Die Vielfalt der Bewusstseinsfunktionen ist uns zumindest theoretisch zugänglich. Meditative Übung aber heißt, sich mit diesen unterschiedlichen Bewusstseinsebenen in Verbindung zu bringen, um von da aus nützliche Veränderungen für unser Alltagserleben zu bewirken.

Da die meisten Menschen in starker innerer Unruhe leben, und dies durch die allgemeinen Lebensumstände in unserer Gesellschaft noch verstärkt wird, scheint es immer wichtiger zu werden, neben den Aktivitäten des Alltags, einen Weg zu finden, der uns in mehr innere Balance führt und uns dort hält.
Meditative und körperbezogene Selbstentwicklung/Psychotherapie braucht eine gewisse Disziplin und die Bereitschaft, sich auf bestimmte Aspekte im Bewusstsein deutlicher zu konzentrieren. Es braucht auch Geduld, da in diesem Bereich über Druck und Ungeduld nichts zu erreichen ist.

Es ist für die meisten Menschen schwer, sich einfach zu mögen, mit sich zufrieden zu sein. Wie schwierig wird diese Aufgabe, wenn Krankheit, Krisen, Versagen, Verlust und Schmerz das Leben begleiten. Der Moment damit anzufangen ist immer günstig. Der Körper ist ein idealer Begleiter, denn hier können wir wieder neu das Loslassen und das sich „auf sich selbst Einlassen“ erproben.
Spannung im Körper und im Bewusstsein halten uns in den gewohnten Bahnen und erschweren jegliche Veränderung.
In dieser Arbeit beginnen wir deshalb immer mit der Entspannung und dem Wahrnehmen und Spüren des Körpers.

Grundlagen:

Viele Menschen sind sehr damit beschäftigt, sich selbst besser verstehen zu wollen. Verstehen meint hier, dass man sich intensiv gedanklich mit sich und seinen Problemen auseinandersetzt. Das ist eine Möglichkeit, etwas über sich selbst zu erfahren und auch etwas zu verändern. Erfahrungsgemäß wirkt dies jedoch nicht so sehr in die tieferen Strukturen hinein, dass diese dann auch wirklich zur Auflösung kommen. Auf diesem Hintergrund muss die Bedeutung des Körpers im Rahmen der Persönlichkeitsentwicklung immer wieder hervorgehoben werden.

Der Körper und die dazugehörenden Sinne sind eine wesentliche Grundlage unseres Selbst.

Die fünf Sinne sind ganz spezifische Werkzeuge, die wir nutzen um unser Leben zu erhalten. Wir sehen, hören, riechen, schmecken und spüren. Mit den Augen erkennen wir Form, mit den Ohren erfahren wir Klang, mit der Nase den Geruch, mit der Zunge den Geschmack und wir sind in der Lage im ganzen Körper etwas zu spüren.
Gerade das Spüren ist für uns sehr wichtig, denn wir können über diesen Sinnesreiz erfahren, was im Körper geschieht, ob eine Erfahrung für uns gut oder schlecht ist, wir können sowohl innere Störungen als auch Wohlempfinden wahrnehmen. Die ganze Wahrnehmung über die Sinne ermöglicht eine direkte Bewusstseinserfahrung, in der es noch keine Benennung und Beurteilung gibt, es ist eine natürliche Art der Erfahrung.

Neben den fünf Sinnen gibt es eine weitere Ebene der Bewusstseinserfahrung und die hat sehr viele verschiedene Aspekte.
Es gibt ein grundlegendes Bewusstsein, das ist mehr ein Gefühl von Wachheit, geistiger Offenheit und Präsenz – für die meditative Selbstentwicklung ein wichtiger Bereich.
Auf dieser Bewusstseinsebene kann jeder Mensch eine tiefe positive Erfahrung mit sich selbst machen, dort erleben wir Kraft, Ausgeglichenheit und Ruhe. So lange wir leben, ist dieses Bewusstsein aktiv, auch wenn wir schlafen.

Eine ganz andere Ebene ist das sogenannte konzeptuale Bewusstsein, es beinhaltet die unterschiedlichsten Fähigkeiten, die sehr stark mit unserem Denken verknüpft sind. Wir können Dinge erkennen, uns auf etwas konzentrieren, abstrahieren, fokussieren und verallgemeinern, etwas bewerten, näher in Betracht ziehen, oder verwerfen. All diese Fähigkeiten gehören zum konzeptualen Bewusstsein und hängen mit Sprache zusammen, und sie sind sehr wichtig für unsere Lebensgestaltung. Wir alle kennen den beständigen inneren Sprachfluss in unserem Kopf. Jede ursprüngliche Sinneserfahrung wird von diesem Bereich des Bewusstseins „aufgearbeitet“ und so gelangen wir in eine bewusste Erfahrung. Durch die Verbindung von Sinneserfahrung und Konzept entsteht das, was wir „Realität“ nennen, und mit dieser „Realität“ verbindet sich immer auch ein Gefühl. Wir sind ständig in einer grundlegenden fühlenden Verbindung bezogen auf jede Erfahrung, und erleben das zuerst als angenehm, unangenehm oder neutral. Das kann sich weiterentwickeln bis hinein in stärkere Gefühle oder Emotionen.

Für unsere Lebensweise ist herauszustellen, dass das Denken mehr und mehr unsere Alltagserfahrung dominiert, und der Bezug zum Körper und den Sinnen schwindet. Das ist insoweit problematisch, da das Denken nie das Ganze erfasst, sondern immer nur Teilaspekte. Wenn wir im Denken sind, sind wir nie ganz in der Gegenwart. Denken beschreibt nachträglich die zuvor gemachten Sinneswahrnehmungen. Reine Sinneserfahrung dagegen ist direkt, erfasst das Ganze und ist gegenwärtig.

Wollen Menschen in ein harmonischeres Lebensgefühl kommen, ohne die häufig erlebte innere Trennung, dann ist der Kontakt zum Körper und zum Spüren eine ganz grundlegende Voraussetzung. Es braucht eine natürliche Balance von grundlegender Realitätserfahrung über die Sinne und der Erfahrung über das Konzept.
Dies stellt in Kürze zusammengefasst dar, wie wir Menschen Erfahrungen machen. Dieser Prozess läuft ständig und muss auch immer laufen – er ist unsere Natur. Schon kleine Handicaps wie Kopf- oder Rückenschmerzen, können diesen Ablauf beeinträchtigen und unsere ganze Alltagserfahrung wird für den Moment schwieriger.

Selbstbezug und Selbstidentifikation

Der zuvor beschriebene Prozess macht deutlich, dass wir ständig in einem inneren Bezug zu uns selbst und natürlich zu der äußeren Welt sind. Der Selbstbezug oder die Selbstidentifikation weisen darauf hin, wie wir den Kontakt zu uns selbst erfahren.
Jeder Mensch bewegt und zeigt sich in der Welt in ganz spezifischer Weise, was sehr stark mit seinem inneren Gefühl zu tun hat. Es gibt Menschen die wirken eher leichtgängig, fröhlich, andere mürrisch, aggressiv, oder auch wechselhaft, unbeständig. Hier werden persönliche Muster deutlich, die wir auch als Charakter bezeichnen. Charakter ist verkürzt gesagt eine körperlich und geistig verfestigte Grundhaltung eines Menschen.
Jeder Mensch hat seine persönliche Lebensgeschichte, jede Sekunde unseres Lebens bewirkt ein Ansammeln von Erfahrungen, die dieses Lebensgefühl prägen, positiv wie negativ. Vor allem in der frühen Kindheit bewirken alle Erfahrungen starke Prägungen.
Wer eine sehr positive, gar geborgene Kindheitsgeschichte erfuhr, ohne starke Einschränkungen und schmerzlichen, bis hin zu traumatischen Erlebnissen, hatte eher die Chance einen positiven Grundbezug zu entwickeln und davon in allen Lebenslagen zu profitieren.
Sind die Prägungen primär ungünstig, wenig förderlich oder gar traumatisch gewesen, dann hat sich ein negativer, schwacher Selbstbezug etabliert, der uns durch das ganze Leben begleitet.

Dieser grundlegende Selbstbezug hat eine sehr intensive Auswirkung auf unser Lebensgefühl. Jeder Mensch verfügt über ein gewisses Maß an positiven, lebensfördernden Prägungen, in der Regel hat aber auch jeder Mensch Erfahrungen mit den einschränkenden, hemmenden Prägungen.
Schwacher und verletzlicher Selbstbezug steht immer in Verbindung mit Angstgefühlen und existenzieller Bedrohung– man muss sich ständig schützen vor vermeintlicher Verletzung.
Es gibt zunächst keinen Grund diese „Verteidigungshaltung“ zu verurteilen. Wir können aber in dieser Haltung nicht wirklich frei handeln im Leben.

In der Kindheitsentwicklung, aber auch später in eventuell erlebten traumatischen Erfahrungen, ermöglichen uns diese Schutzhaltungen Konflikte abzuwehren oder zu überstehen. Überstehen bedeutet aber nicht lösen. Ein gelöster Konflikt bewirkt später keine größeren Probleme mehr. Ein innerlich abgewehrter Konflikt, bei dem sich eine körperliche und geistige Schutzhaltung etabliert hat, bringt uns immer wieder in die gleichen Selbstwertprobleme und in Gefühle von Unzufriedenheit, Angst, Unsicherheit, Isolation oder diffusen Sehnsüchten. Die Abwehr, die in der Kindheit durchaus Sinn machte, erzeugt heute im Erwachsenenalter teilweise massive Schwierigkeiten.
Diese Abwehrstrukturen prägen sich tief ein, man lernt damit zu leben, hat sogar das Gefühl, dass sie absolut dazu gehören. Möchte man möglicherweise in seinem Leben doch etwas verändern, gelingt dies aber oft nicht. Durch die körperlichen Spannungsmuster wird noch mehr dazu beigetragen, die problemschaffenden Strukturen beizubehalten, obwohl man darunter leidet. In unserem Wunsch etwas zu verändern, ist immer auch die Gegentendenz enthalten, denn unsere Angst vor Unsicherheit lässt uns an allem festhalten, was wir gewohnt sind, auch wenn uns das Gewohnte manchmal wirklich leidvoll erscheint.

Über meditative und körperbezogene Selbstentwicklung versuchen wir, an diese Prägungen möglichst dicht heranzugehen. Der negative Selbstbezug soll durch Spüren deutlicher und bewusster herausgearbeitet werden. Der wirklich fühlbare Kontakt zu diesen Strukturen schafft ein Klima von Lösung und Heilung.
Aus der negativen Selbstidentität kann sich ein Selbstbezug entwickeln, der sehr nahe an der natürlichen Basis unserer Persönlichkeit liegt.
Deshalb ist die Körperwahrnehmung und die damit verbundene tiefere Ebene des Bewusstseins so wichtig für diesen Prozess.

Ein negativer Selbstbezug vermittelt dem Menschen das Gefühl, dass von außen sehr viele negative Einflüsse einwirken, die zu einer Schwächung führen. Es scheint, als kämen die Probleme die wir haben fast ausschließlich von der Außenwelt.
Gelingt ein Wandel in einen positiveren, stabileren Selbstbezug hinein, dann verändert sich die Sicht bezogen auf die äußeren Umstände.

Wer kennt diese einfache Erfahrung nicht: Heute fühle ich mich wohl, und die Mitmenschen erscheinen mir offen und freundlich. Fühle ich mich schlecht, wirken die Menschen eher mürrisch und unfreundlich.

Was kommt bei diesen Eindrücken real von außen, und was ist abhängig von meiner persönlichen Grundhaltung?
Wenn wir klarer erkennen können, dass der subjektive Selbstbezug grundlegend dazu beiträgt, wie jemand die äußere Realität erfährt, dann eröffnen sich große Veränderungsmöglichkeiten.

Was es für uns schwer macht damit umzugehen, hat damit zu tun, dass wir uns von der äußeren Welt tatsächlich getrennt erleben. Je mehr wir dominiert sind von der rationalen Ebene unseres Bewusstseins, umso mehr erleben wir uns getrennt von der äußeren Welt, das heißt, wir sind in einer starken dualen Erfahrung. Gelingt es uns mehr in Verbindung mit unserem Körper zu sein, dann wird diese duale Erfahrung geringer. Es zeigt sich, dass wir mit der Welt in Verbindung sind, was eine sehr heilsame Erfahrung ist.
Es gehört zu diesem Ansatz persönlicher Selbstentwicklung, dass wir lernen uns mehr und mehr auf die vermeintlich schwächenden Impulse in uns selbst zu konzentrieren und die Fähigkeit entwickeln, uns darauf einzulassen.

Das spürende Einlassen allein bewirkt die Veränderung.

Wir öffnen mit diesem Weg wieder den Zugang zu unserem natürlichen Selbstheilungs-potenzial im Bewusstsein. Es ist vergleichbar mit der nächtlichen Traumarbeit, die sich in unserem Bewusstsein gestaltet. Auch da versucht die tiefere Bewusstseinsebene in uns Konflikte aufzuarbeiten, um wieder eine emotionale Balance herzustellen.

Wir gehen in der Regel davon aus, dass wir Veränderungen über rationale Erkenntnisse und Entscheidungsprozesse bewirken müssen. Es ist aber eine völlig andere Herangehensweise, wenn wir durch Konzentration auf unseren Körper, dem tieferen Bewusstsein den Raum geben, eine Veränderung zu bewirken.

Was brauchen wir dazu an innerer Kompetenz um dies möglich zu machen?

Wichtig ist natürlich, dass wir überhaupt die Einsicht gewinnen können, dass es sich lohnt, sich auf seine inneren Prägungen, Positive wie Negative, einzulassen. Bleiben wir dabei die Ursache allen Leids in der Außenwelt zu sehen, können wir uns nicht verändern. Auf der Basis dieser Einsichtsebene üben wir ganz praktisch den fühlenden Zugang zum Körper.

Sich auf den Körper wirklich zu konzentrieren, erfordert ein Grundverständnis der zwei zuvor beschriebenen Ebenen. Die eine Ebene ist die direkte Sinneserfahrung, die andere Ebene ist der Bereich des Konzept-Bewusstseins.
Über die Entspannung finden wir direkten Kontakt zum Körper, ohne eine Beschreibung oder gar Bewertung der Erfahrungen. Es nützt uns wenig, entspannende Körperübungen zu machen, während unser Geist sich mit ganz anderen Dingen beschäftigt.

Wir entspannen den Körper bewusst und lernen auch in dieser positiven, entspannten Erfahrung zu verweilen. Der ruhige und sanfte Atem spielt dabei eine sehr wichtige Rolle. Die gedankliche Aktivität lässt sich mehr und mehr beruhigen. Wir nutzen das Denken um die Konzentration, die Fokussierung auf den entspannten Körper aufrecht zu erhalten.
Auf diese Weise gelangen wir in ein tiefes Körpergewahrsein, in dem wir erleben, dass unser Körper sehr stark mit Energie in Verbindung steht. Wir erfahren das als Fließen, Strömen oder Vibrieren. In dieser Erfahrung sind Körper und Bewusstsein sehr nahe zusammen, was als äußerst angenehm und stabilisierend erlebt wird. Manche Blockierungen und Begrenzungen im Körper lösen sich, sodass ein Gefühl von größerer Weite entstehen kann.
Diese Weite überträgt sich auch auf unser Bewusstsein, in Form von mehr Ruhe, Stabilität und Konzentrationsfähigkeit.

Dieses Körpergewahrsein ist die Grundlage für mögliche Veränderungen im Bewusstsein.

Viel zu oft werden wir mit unseren Schwächen und Problemen konfrontiert, auch in der Therapie, ohne diese elementare körperliche Verbindung zu haben. Das erschwert die Möglichkeit der Lösung von problematischen Strukturen.
Über das Körpergewahrsein kommen wir in ein stabileres Selbstgefühl, obwohl die Probleme noch gar nicht gelöst sind. Der Entwicklung dieses stabileren Selbstgefühls wird in der Therapie größte Aufmerksamkeit geschenkt.

Es gibt verschiedene Bereiche im Körper, die uns mit einer besonderen Energie oder Kraft in Verbindung bringen. Es ist wichtig zu verstehen, dass diese Kräfte in uns gegeben sind, sie werden nicht von uns erzeugt, sondern wir versuchen mit ihnen in Verbindung zu gelangen.

Was heißt das “sich auf Konflikte einlassen“?

Konflikte sind sehr vielfältig, sie beziehen sich auf aktuelle Geschehnisse, aber auch auf Erfahrungen in unserer Lebensgeschichte und es gibt so etwas wie eine Mischform, das heißt alte Prägungen wirken auf gegenwärtige Ereignisse.

Allen Konflikten liegen körperliche und emotionale Reaktionen zugrunde, das ist der Grund, warum wir Konflikte nicht mögen, denn sie bringen uns in ungute Gefühle, die wir lieber vermeiden wollen. Jede Emotion ist mit einer starken Aktivität unseres Denkens verbunden – man könnte sagen wir gießen durch das Denken „Öl ins Feuer“. Genau diesen Mechanismus wollen wir umgestalten.

Wenn wir mehr Stabilität und Ausgeglichenheit in unser Selbstgefühl integrieren, dann geht es weiterführend darum, einen Wandlungs- oder Transformationsprozess in Gang zu bringen. Zu dieser Transformation gehört es, dass wir die Kraft haben, den schmerzlichen, bedrohlichen inneren Gefühlen und Bildern unsere ganze Aufmerksamkeit zu schenken. Wir müssen uns einlassen können auf die zum Teil körperlich spürbaren Schmerzen einesKonflikts. Berührung des Schmerzes heißt immer auch Auflösung, Wandlung des Schmerzes. Je bewusster wir uns in schmerzliche und angstmachende Gefühle spürend einlassen können um so tiefgreifender ist die Veränderung .Schicht für Schicht können wir verkrustete Strukturen lockern und auflösen. Wir nutzen dabei unser Denken für die konsequente Ausrichtung unseres Geistes auf das Problem, ohne in eine Interpretation oder gar Bewertung der Erfahrungen zu gehen. Das ist die Essenz meditativer und körperbezogener Psychotherapie und Selbstentwicklung.

 

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